Sieben Verletzte durch extremes „Main-Hochwasser“

Wir Hammelburger Wasserwachtler sind ja eine von fünf Teileinheiten des Wasserrettungszuges Unterfranken. Dieser wird bei besonderen Gefahrenlagen wie z.B. ein Hochwasser alarmiert. Und da Übung den Meister macht waren wir wieder mal unterwegs, dieses mal am Main in Marktheidenfeld. Anbei zwei Presseberichte dazu aus der Main-Post:

Wasserwachtler probten am Main den Ernstfall

Ihr Können stellten die Hammelburger Wasserwachtler bei einer Großübung in Marktheidenfeld unter Beweis. Das fiktive Szenario: Durch tagelangen Starkregen sind die Ufer des Mains stark angestiegen. Die nicht mehr kontrollierbaren Fluten reißen Häuser am Main weg. Stadtteile von Marktheidenfeld sind überschwemmt und von der Umwelt abgeschnitten. Die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Main-Spessart fordert einen Wasserrettungszug an. Die Hammelburger rücken aus. Mit ihnen Trupps aus Rottendorf, Schweinfurt und Sulzfeld. Sie waren für die Versorgung der Verletzten und deren Transport mit Booten über den Main verantwortlich. Die übenden Wasserretter sollten hier die richtige einsatztaktische Versorgung trainieren. Extra geschminkte Mimen simulierten Patienten mit Knöchelverletzung, Brustkorbquetschung oder Wirbelsäulenverletzung. Eine besondere Herausforderung war für die Helfer der Transport eines schwergewichtigen Bewusstlosen. Sven Oster, stellvertretender Technischer Leiter des Wasserwacht-Bezirksverbandes, und Zugführer Jürgen Ruß lobten die Initiative der Einsatzkräfte sowie das Engagement der Ausbilder und Rotkreuz-Bereitschaften, die an der Übung beteiligt waren.

Die Hammelburger rücken aus. Mit ihnen Trupps aus Rottendorf, Schweinfurt und Sulzfeld. Sie waren für die Versorgung der Verletzten und deren Transport mit Booten über den Main verantwortlich. Die übenden Wasserretter sollten hier die richtige einsatztaktische Versorgung trainieren.Extra geschminkte Mimen simulierten Patienten mit Knöchelverletzung, Brustkorbquetschung oder Wirbelsäulenverletzung. Eine besondere Herausforderung war für die Helfer der Transport eines schwergewichtigen Bewusstlosen. Sven Oster, stellvertretender Technischer Leiter des Wasserwacht-Bezirksverbandes, und Zugführer Jürgen Ruß lobten die Initiative der Einsatzkräfte sowie das Engagement der Ausbilder und Rotkreuz-Bereitschaften, die an der Übung beteiligt waren.

Bilder und Text
von mainpost.de, 05.10.2012

 

Sieben Verletzte durch extremes „Main-Hochwasser“

Alles nur gespielt: Der Bezirksverband der Wasserwacht veranstaltete in Marktheidenfeld eine Übung, bei der schweres Hochwasser angenommen wurde.BRK-Wasserwacht übte den Ernstfall bei Marktheidenfeld – Vier unterfränkische Trupps zu Gast

Alles nur gespielt: Der Bezirksverband der Wasserwacht veranstaltete in Marktheidenfeld eine Übung, bei der schweres Hochwasser angenommen wurde

Durch tagelangen Starkregen sind die Ufer des Mains stark angestiegen. Die nicht mehr kontrollierbaren Fluten reißen sogar Häuser am Ufer weg. Stadtteile von Marktheidenfeld sind überschwemmt bzw. von der Umwelt abgeschnitten. Die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Main-Spessart fordert einen Wasserrettungszug an. Soweit das fiktive Szenario für die Fortbildung des Wasserrettungszuges der Wasserwacht Unterfranken, die am vergangenen Sonntag in Marktheidenfeld eine Übung veranstaltete.

Häuser weggespült

Die einzelnen Trupps aus Hammelburg, Rottendorf, Schweinfurt und Sulzfeld übten die Versorgung von Verletzten und deren fachgerechten Transport mit Booten über den Main sowie die qualifizierte Übergabe an die Rettungsassistenten des Roten Kreuzes in Marktheidenfeld. Angenommen war, dass ein vom Wasser eingeschlossener Stadtteil von einer Hochwasserwelle mit viel Treibgut überschwemmt wurde. Dabei wurde eine Gruppe von sieben Personen zum Teil schwer verletzt. Die übenden Wasserretter konnten die richtige einsatztaktische und medizinische Versorgung trainieren. Geschminkte Mimen simulierten Patienten mit Knöchelverletzung, Brustkorbquetschung oder Wirbelsäulenverletzung. Als besondere Aufgabe für die Helfer gab es auch einen schwergewichtigen Bewusstlosen. Sven Oster, stellvertretender Technischer Leiter des Wasserwacht-Bezirksverbandes, und Zugführer Jürgen Ruß, lobten die Initiative der Einsatzkräfte, und das Engagement der Ausbilder, deren Helfer sowie der Rotkreuz-Bereitschaft Marktheidenfeld im BRK-Kreisverband Main-Spessart.

Wer Interesse am Rettungsdienst oder Katastrophenschutz der Wasserwacht hat, erhält Informationen in der Servicestelle der jeweiligen Rot-Kreuz-Kreisverbände.

Bilder und Text
von mainpost.de, 03.10.2012

 

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