Archiv für die 'Presse' Kategorie

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Medaillen für Wasserwachtler

Auf infranken.de gelesen:

Medaillen für Wasserwachtler

Eine besondere Ehrung erfuhren jetzt zwei Wasserwachtler aus dem Landkreis Bad Kissingen: Stefan Fella (Hammelburg) erhielt die “Wasserwachtmedaille in Gold”, die höchste Auszeichnung, die der Verband zu vergeben hat. Herbert Kolb (Bad Kissingen), der diese Auszeichnung schon hat, bekam die Plakette des Roten Kreuzes in Silber.

Die Initiatoren der Staatsregierung hatten sich für die Ehrung etwas ganz besonderes einfallen lassen: Der Staatsempfang fand auf dem Motorschiff “Rottach-Egern” mitten auf dem Tegernsee statt. Überreicht wurden die Auszeichnungen an insgesamt 50 Persönlichkeiten stellvertretend für den Bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer von der Präsidentin der Bayrischen Wasserwacht, Ulrike Scharf. ‘Medaillen für Wasserwachtler’ weiterlesen

Viele Helfer realisierten das Domizil

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Viele Helfer realisierten das Domizil

Neues Rotkreuzhaus im Ofenthaler Weg eingeweiht – Tag der offenen Tür 2012

Zertifiziert: Landesgeschäftsführer Dieter Deinert (von links) übergibt die Urkunde an Kreisgeschäftsführer Thomas Stadler, Rettungsdienstleiter Rudolf Baier und Qualitätsbeauftragten Michael Zeier. Foto: Rotes Kreuz

In festlichem Rahmen feierten Rotkreuzler, Helfer und Sponsoren sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung die Einweihung des Rotkreuzhaus in Hammelburg. Das neue Domizil der Rot-Kreuz-Gemeinschaften aus Hammelburg und der Rettungswache befindet sich im ehemaligen Verwaltungsgebäude des früheren Kreiskrankenhauses im Ofenthaler Weg.

Die breite Öffentlichkeit blieb bei der Feier noch außen vor. Dafür gab es ein Versprechen: „Im nächsten Jahr können wir das Rotkreuzhaus und unsere Dienstleistungen wie Ausbildung, Ambulante Pflege, Hausnotruf und Fahrdienst auch der Bevölkerung mit einem Tag der offenen Tür vorstellen“, kündigte Projektleiter Sebastian Dresbach, an.

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Rüsten für die Katastrophe

Auf br-online.de gelesen:

Rüsten für die Katastrophe

Die Donau wird zum reißenden Strom, überschwemmt Felder und ganze Ortschaften -ein Szenario, das Wasserwachten aus ganz Europa in diesen Tagen durchspielen. Das Training ist nötig, damit im Notfall alles klappt. Schauplatz der Übung ist die Region rund um Ingolstadt.

Ein ganzes Jahr haben die Vorbereitungen gedauert, nun spielen 400 Helfer der Wasserwacht aus acht europäischen Ländern vier Tage lang an der Donau eine Reihe von Szenarien bei Hochwasser durch. Wenn sintflutartige Regenfälle die Donau in einen reißenden Strom verwandeln, dann kann die Wasserwacht vor Ort den Einsatz alleine nicht mehr leisten. Deshalb wurde “die Wasserwacht aus mehreren Bundesländern um Hilfe gerufen”, erklärt Einsatzleiter Ingo Roeske die Ausgangslage der Übung. ‘Rüsten für die Katastrophe’ weiterlesen

Von der Saale an die Ostsee

Auf mainpost.de gelesen:

Von der Saale an die Ostsee

Hammelburgerinnen machten zwei Wochen Strandwache in der Kieler Bucht

Hatten viel Spaß: Laura Ferdin und Eva Fella machten zwei Wochen Strandwache an der Ostsee.

(si) 9 Uhr in Kiel: Die Wasserwachtsflagge wird in den Himmel gezogen. Das bedeutet Dienstbeginn für die 27 Rettungsschwimmer, die bis 18 Uhr für Sicherheit und Ordnung an den Stränden der Kieler Bucht sorgen werden. Unter ihnen sind auch die 16-jährige Laura Ferdin aus Euerdorf und die 17-jährige Hammelburgerin Eva Fella.

„Die zwei Wochen Strandwache an den Stränden Falckenstein, Schilksee und Laboe waren eine wunderschöne Zeit, in der wir sehr viele Erfahrungen gesammelt haben“, sagt Laura rückblickend. „Dort hat man auch richtig den Unterschied zwischen der Wasserwacht an der Fränkischen Saale und der um einiges größeren an der Ostsee gemerkt.“

Die beiden Mädchen arbeiteten an der Ostsee wie alle anderen Mitglieder der Wasserwacht ehrenamtlich. Um die Sicherheit der Badegäste zu gewährleisten ‘Von der Saale an die Ostsee’ weiterlesen

“Wasserwacht”-Führerschein ab 1. September

Wie ich gerade über einen Newsticker erfahren habe, ist der “Feuerwehrführerschein” nun beschlossen Sache! Nach der Bundesgesetzgebung hat nun Bayern die Verordnung beschlossen.
Nun könnte es ab 1. September los gehen.

Zum Hintergrund:
Durch den “neue” EU-Führerschein hatten vor allem wir Wasserwachtler ein Problem. Unsere jüngeren Einsatzkräfte dürfen zwar unseren Sprinter fahren aber nur ohne Boot- oder Einsatzanhänger.
Der Anhängerführerschein BE reicht oft nicht aus, da das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers das Leergewicht des Fahrzeuges übersteigt.
Unsere neuen Einsatzkräfte hätten also alle den Führerschein für “leichte Lastzüge” C1E machen müssen – ein nicht ganz billiges Vergnügen.

Mit der neuen Verordnung und eine noch kommenden verbandsinternen Regelung dürfen wir nun unsere Einsatzkräfte ausbilden um unsere Gespannen im Übungs- und Einsatzfall zu führen.
Ein gute Lösung für alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte, die längst überfällig gewesen ist.

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